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Einträge im Gästebuch
Novella
Sonntag, 16. Juni 2013 19:55 | Stevensville
Thank you :)
Seriously....such a handy internet site.
Michael Wölbitsch
Donnerstag, 18. August 2011 11:30 | Fohnsdorf
Hurra, TÜPl Truppenküche wieder geöffnet
Heute hat es wieder ein schmackhaftes Mittagessen am TÜPL gegeben - Cook and Chill wurde gestoppt - hoffentlich für längere Zeit......
Riedl Markus
Mittwoch, 10. August 2011 13:52 | Salzburg









Vergleichen lohnt sich!!
Als aktiver Soldat kenne ich sowohl die Verpflegung aus der "alten" Truppenküche und das so moderne "Cook and Chill".
Die Qualität der Speisen ist bei cook and chill - Küchen bei weitem schlechter. Der Salat ausgetrocknet, die Speisen lauwarm, alles schmeckt nach künstlich. Das schlägt sich nicht nur auf den Magen, sondern auch auf das Gemüt. "Demotivieren wo nur möglich". Diese Devise kann doch nur vom Feind kommen, und nicht aus den eigenen Reihen, oder?
Die Qualität der Speisen ist bei cook and chill - Küchen bei weitem schlechter. Der Salat ausgetrocknet, die Speisen lauwarm, alles schmeckt nach künstlich. Das schlägt sich nicht nur auf den Magen, sondern auch auf das Gemüt. "Demotivieren wo nur möglich". Diese Devise kann doch nur vom Feind kommen, und nicht aus den eigenen Reihen, oder?
walter
Montag, 08. August 2011 19:27 | mistelbach









Unterstützung
Habe heute an ca. 30 NÖ ÖKB-Vereine ein Mail mit dem Flyer gesandt. Ich hoffe auf zahlreichen Feuerschutz aus den Reihen der "Alten Kameraden!" AUF geht´s!
Hans
Sonntag, 31. Juli 2011 06:42









Ständig bergab
Gibt es einen Grund, warum unsere Volksverräter ihre grenzenlose Blödheit in diesem Fall nicht einsetzen sollten? Schließlich pressen die uns für solche Verschwendungsaktionen genug Steuergeld raus. Das geht doch laufend so - da kommt sicher noch viel mehr.
Manfred
Dienstag, 26. Juli 2011 15:43
Der nächste Schritt
Diese Aktion ist nur ein weiterer Schritt bei der schleichenden Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht.
Fink Otto
Samstag, 23. Juli 2011 09:24
Bea
Meine Erfahrungen mit der Zentralküche anhand des Beispiels Graz sind mehr als negativ. Hier ein paar meiner Beobachtungen und Einschätzungen:
Zum Praktischen - Ein Wiener Schnitzel,Pommes, Wedges usw. (sozusagen alles was resch und knusprig auf den Teller soll) wird nunmehr entweder durchweicht oder trocken angeboten. Der Grund ist schlicht jener, weil die Feuchtigkeit trotz Schockfrosten in die Lebensmittel dringt. Die Finalisierung ist dann eine Gradwanderung. Zuwenig Hitze bzw. Finalisierungszeit bedeutet auf gut wienerisch "latschert", zuviel davon heißt "trocken wie eine Kaisersemmel". Die Schwierigkeit liegt darin, dass es hiebei um Sekunden geht, um den richtigen Zeitpunkt für das Herausnehmen der Ware (aus der Pfanne, Topf etc.) zu erreichen. Bei den geforderten Mengen sehe ich keinerlei Möglichkeiten, um dies zu gewährleisten. Eine gefülte Kipperpfanne, wie sie bei uns zum Einsatz kommt, bedarf zur Entleerung mit geeignetem Großküchenbesteck etwa 2 Minuten. Sobald der Koch beginnt, die punktum fertige Ware aus z.B. dem heißen Fett zu nehmen, geht es von da an mit der Qualität der noch in der Pfanne verbleibenden Ware abwärts, bis schließlich die letzten Schöpfer bzw. Siebschaufeln verbrannt herauskommen.
DAS LÄSST SICH NICHT BESTREITEN!!!
Nun zum personellen Teil: Nicht nur, dass Arbeitsplätze verloren gehen (wieder einmal!!!), das verbleibende Personal, das in den Finalisierungsküchen eingebunden ist, verlernt langsam aber sicher das Kochen. Noch dazu sehe ich ein nicht unbeachtliches Depressionspotential, wenn voll ausgebildete und gute Köche auf einmal nur mehr "Aufwärmer" sind. Weiters gibt es noch jede Menge wirtschaftliche Aspekte - Die Zulieferer der Kleinregionen verlieren Aufträge, Fahrzeuge müssen ständig eingesetzt werden...
Wobei wir nebenbei bereits beim Umweltschutz angelangt sind.
Wo bleiben hier die Einsparungen? Alles, was eventuell an Kochenergie eingespart wird, verpulvern die Fahrzeuge! Wenn man die Durchführungsplanung der Zentralküchen durchliest, wird einem schnell klar, dass hier lediglich Theoretiker im Einsatz sind. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass es sich um eine fragwürdige Denkmalsetzung einzelner "Möchte-gern-m***ger" handelt, doch Hirnschmalz wurde keinesfalls investiert. Man kann es drehen und wenden, wie man will - diese Rechnung geht nicht auf - ein weiterer Schritt in die falsche Richtung!
Zum Praktischen - Ein Wiener Schnitzel,Pommes, Wedges usw. (sozusagen alles was resch und knusprig auf den Teller soll) wird nunmehr entweder durchweicht oder trocken angeboten. Der Grund ist schlicht jener, weil die Feuchtigkeit trotz Schockfrosten in die Lebensmittel dringt. Die Finalisierung ist dann eine Gradwanderung. Zuwenig Hitze bzw. Finalisierungszeit bedeutet auf gut wienerisch "latschert", zuviel davon heißt "trocken wie eine Kaisersemmel". Die Schwierigkeit liegt darin, dass es hiebei um Sekunden geht, um den richtigen Zeitpunkt für das Herausnehmen der Ware (aus der Pfanne, Topf etc.) zu erreichen. Bei den geforderten Mengen sehe ich keinerlei Möglichkeiten, um dies zu gewährleisten. Eine gefülte Kipperpfanne, wie sie bei uns zum Einsatz kommt, bedarf zur Entleerung mit geeignetem Großküchenbesteck etwa 2 Minuten. Sobald der Koch beginnt, die punktum fertige Ware aus z.B. dem heißen Fett zu nehmen, geht es von da an mit der Qualität der noch in der Pfanne verbleibenden Ware abwärts, bis schließlich die letzten Schöpfer bzw. Siebschaufeln verbrannt herauskommen.
DAS LÄSST SICH NICHT BESTREITEN!!!
Nun zum personellen Teil: Nicht nur, dass Arbeitsplätze verloren gehen (wieder einmal!!!), das verbleibende Personal, das in den Finalisierungsküchen eingebunden ist, verlernt langsam aber sicher das Kochen. Noch dazu sehe ich ein nicht unbeachtliches Depressionspotential, wenn voll ausgebildete und gute Köche auf einmal nur mehr "Aufwärmer" sind. Weiters gibt es noch jede Menge wirtschaftliche Aspekte - Die Zulieferer der Kleinregionen verlieren Aufträge, Fahrzeuge müssen ständig eingesetzt werden...
Wobei wir nebenbei bereits beim Umweltschutz angelangt sind.
Wo bleiben hier die Einsparungen? Alles, was eventuell an Kochenergie eingespart wird, verpulvern die Fahrzeuge! Wenn man die Durchführungsplanung der Zentralküchen durchliest, wird einem schnell klar, dass hier lediglich Theoretiker im Einsatz sind. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass es sich um eine fragwürdige Denkmalsetzung einzelner "Möchte-gern-m***ger" handelt, doch Hirnschmalz wurde keinesfalls investiert. Man kann es drehen und wenden, wie man will - diese Rechnung geht nicht auf - ein weiterer Schritt in die falsche Richtung!
Karl
Freitag, 22. Juli 2011 11:11
Endlich online
Und ich hab schon gedacht das mit der Überlastung war ein schmäh...
Gute Aktion vor allem ohne mampf kein Kampf find ich gut ;-)
Weiter so
P.s. Domain ist kreativ!!!
Gute Aktion vor allem ohne mampf kein Kampf find ich gut ;-)
Weiter so
P.s. Domain ist kreativ!!!
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